Symbolbild Bettler. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Bettler. Foto: Pascal Höfig

Ordnungsdienst ahndet im Jänner fast 2.300 Vergehen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Linzer Ordnungsdienst erledigten im Jänner 2.272 Vorgehen, das sind um über 100 mehr als im Dezember. Dieses Plus geht fast zur Gänze auf das Konto der Organstrafverfügungen. Kam es im Dezember 2017 bei der Überwachung der gebührenfreien Kurzparkzonen zu 1.365 geahndeten Vorgehen, so waren es im Vormonat 1.471. „Gemessen an der Gesamteinsatzzeit wendeten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für die Parkraumkontrolle knapp 30 Prozent auf. Damit sorgen sie jedoch hundertprozentig für mehr Gerechtigkeit bei der Parkplatzsuche und für eine Entlastung der Exekutive“, resümiert Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

Niedrige Werte bei Bettelei

Typisch für den Jänner sind die niedrigen Werte bei der Bettelei. Das Team des Ordnungsdienstes registrierte 32 Fälle in diesem Bereich, knapp die Hälfte betraf illegale Bettelei. Die sonstigen Kategorien veränderten sich kaum.

Bulgariplatz, Urfahr & Innenstadt als „Hotspots“

Die Stockerlplätze im Ranking der Stadtteile belegen der Bulgariplatz (1.007 Fälle), vor Urfahr (408 Fälle) und der Innenstadt (218 Fälle). Die Fallzahlen in der Innenstadt und am SpalIerhof beinhalten wie immer auch die Vorkommnisse aus den nach wie vor laufenden Schwerpunktkontrollen im Hessenpark und im Park beim Krempl-Hochhaus.

Artikel beruht auf einer Pressemitteilung der Stadt Linz. 

- ANZEIGE -

Kommentare zum Artikel

Kommentare zum Artikel

AUCH INTERESSANT