Babyfüße. Foto: Nina Maiores
Babyfüße. Foto: Nina Maiores

Kreißsaal & Co: Hier kann man in Linz entbinden

Immer mehr Babys kommen auf die Welt, die Geburtenrate in Österreich steigt. Allein im Kepler Uniklinikum als die größte Geburtenklinik in Österreich wurden im letzten Jahr rund 4.000 Babys geboren. Da stellt sich die Frage, wo man sein Kind in Linz entbinden kann. Um diese Entscheidung zu erleichtern, ist hier eine Übersicht der Möglichkeiten, ein Baby in Linz auf die Welt zu bringen. Ihr kennt noch weitere? Dann nennt sie uns in den Kommentaren und wir ergänzen sie!

Kepler Universitätsklinikum

Krankenhausstraße 7a, 4020 Linz

Von der ambulanten Geburt über die Stillvorbereitung bis hin zur Wochenbett-Betreuung – die größte Geburtsklinik in Österreich bietet das komplette Leistungsspektrum an. Die Klinik legt besonderen Wert auf eine ganzheitliche Betreuung von Mutter und Kind. Die Klinik gibt Tipps zur richtigen Babypflege, Rückbildungsgymnastik bis hin zur psychologischen Beratung.

Konventhospital der Barmherzigen Brüder

Seilerstätte 2, 4021 Linz, Österreich

Das Konventhospital zählt zu den größten gynäkologischen-geburtshilflichen Abteilungen in Österreich. Trotz der Größe bietet die Klinik sehr persönliche, individuelle Medizin und Pflege an. Besonders stolz sind sie auf deren traditionsreiche Geburtshilfe nach dem Motto “Privat, sicher, individuell”. Auf der Internetseite dieses Krankenhauses wird um eine möglichst frühe Anmeldung der Geburt gebeten.

Immer beliebter: Hausgeburten

Hausgeburten werden für werdende Mütter immer öfter in Betracht gezogen. Doch was genau sind die Vorteile und Risiken einer solchen Hausgeburt? Ein Vorteil ist, dass man dort ist wo man sich sicher und vertraut fühlt. Es geht also um den Aspekt des Wohlfühlens. Zudem hat man die ständige Betreuung einer Hebamme, die Zuhause besser auf Sorgen und Bedürfnisse eingehen kann, als ein Arzt in einer Klinik, der oft wenig Zeit hat.

Der Nachteil einer Hausgeburt ist im Allgemeinen, dass man bei Komplikationen dann sowieso in die Klinik muss. Allerdings gehen die Hausgeburtshebammen kein Risiko ein. Selbst wenn es dann zu einer Geburt in einer Klinik durch eine vorsorgliche Verlegung kommt, stellt sich diese im Nachhinein oft als nicht lebensnotwendig heraus und die Geburt endet auf normalem Weg. Klar ist aber, dass Risikoschwangere generell ins Krankenhaus gehen sollten. Wer mit dem Gedanken einer Hausgeburt spielt, sollte sich auf jeden Fall professionell beraten lassen, auch in Linz gibt es viele Hebammen, die eine Hausgeburt betreuen, z.B. die Hebamme Tanja Piererfellner. Nähere Infos und Adressen gibt’s beim Österreichischen Hebammengremium.

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