Symbolbild Bettler. Foto: Pascal Höfig
Symbolbild Bettler. Foto: Pascal Höfig

Schwerpunktkontrollen gegen Bettelei zeigen Wirkung

Der Ordnungsdienst überwachte im Dezember intensiv das sektorale Bettelverbot, vor allem im Bereich der Landstraße und auf den Weihnachtsmärkten. Zusätzlich zu den Teams in Uniform waren dabei fast täglich zivile Einsatzkräfte unterwegs. Die Bettelei-Fälle gingen von 122 im November auf 94 im Dezember zurück, zirka 80 Prozent davon wurden in der Landstraße registriert. Insgesamt dokumentierten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Ordnungsdienstes im Dezember 2.156 Fälle. Das bedeutet ein leichtes Minus gegenüber dem Vormonat.

Überwachung der Kurzparkzonen

Ähnlich ist die Entwicklung bei der Überwachung der Kurzparkzonen. 1.366 Organstrafverfügungen wurden ausgestellt – um zirka 50 weniger als im Vormonat. Die Einsatzzeit des Ordnungsdienstes für die Kurzparkzonenüberwachung lag diesmal unter 23 Prozent der Gesamteinsatzzeit. Die Rangordnung der Stadtteile blieb unverändert: der Bulgariplatz führt mit 920 Fällen, gefolgt von der Innenstadt mit 346 Fällen und Urfahr mit 302 Fällen.

Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung

„Durch die Präsenz des Ordnungsdienstes ist für die Linzerinnen und Linzer ein verstärktes Maß an Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung im Stadtgebiet gewährleistet. Das sektorale Bettelverbot und die Kontrollen von Polizei und Ordnungsdienst haben sich auch in der Weihnachtszeit positiv ausgewirkt. Auch die Standbetreiber der Weihnachtsmärkte haben sich dazu positiv bei uns geäußert. Durch die Zivilkontrollen und das sektorale Bettelverbot wollen wir den illegalen Bettlern unmissverständlich klar machen, dass wir sie hier in Linz nicht dulden!“, sieht sich Vizebürgermeister Detlef Wimmer bestätigt und lobt die zuverlässige Arbeit des Ordnungsdienstes zum Wohl der Linzer Bevölkerung.

Dieser Artikel beruht auf einer Pressemitteilung des Magistrat Linz.

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